skip to Main Content
Blogreihe "Was denn nun?" von Tina Teucher; Bild: gezeichnete Person nachdenklich; Text: "Mülltrennung – lohnt sich das?"

Lohnt sich Mülltrennung?

„Am Ende wird unser Müll doch sowieso wieder zusammengeschmissen“ – dieses Vorurteil gegenüber der Wirksamkeit von Mülltrennung hält sich hartnäckig. Doch was ist dran? Ist Mülltrennung wirklich nur Gewissensberuhigung oder ist sie aus ökologischer Sicht tatsächlich wichtig? Dieser Blogbeitrag gibt kurze und konkrete Antworten auf die Fragen der Mülltrennung.


Dieser Beitrag erscheint in der Reihe „Was denn nun?“ im Nachhaltigkeitsblog von Tina Teucher. Sie hinterfragt Alltagsthemen und Dilemmata der Nachhaltigkeit, untersucht unterschiedliche Quellen und Erkenntnisse zum jeweiligen Thema und gibt Tipps für die Entscheidungsfindung.

Was passiert mit unserem Müll, wenn wir ihn wegwerfen?

Biomüll: Alles rein, was biologisch abbaubar ist?

Biomüll wird gleich doppelt verwertet: Einerseits – und das ist den meisten bekannt – wird daraus Kompost und Flüssigdünger für Landwirtschaft und private Gärten gewonnen. Andererseits stellen einige Abfallverwerter daraus Biogas her, um z.B. die Fahrzeuge der Müllabfuhr selbst zu betanken.

Achtung: Viele „biologisch abbaubare“ Kunststoffe sind leider nur industriell kompostierbar, d.h. der Abbauprozess dieser Kunststoffe dauert viel länger als der der anderen Bioabfälle. Sie müssen deshalb über den gelben Sack entsorgt werden, außer die Kommune erlaubt biologisch abbaubare Kunststoffe im Biomüll.

Übrigens dürfen Fleischreste und Gekochtes über den Biomüll entsorgt werden. Nur wer im eigenen Garten selbst kompostiert, sollte diese Dinge dort nicht entsorgen, da das Ratten anlocken kann. Außerdem dürfen weder Asche noch Steine in die braune Tonne. Eine erschöpfende Liste, was Biomüll ist und was nicht, gibt es beim NABU.

Papier und Pappe: Auch mit Beschichtung und fettig in den Papiermüll?

Aus Altpapier entstehen wieder Papierprodukte. Inzwischen werben viele Produkte damit, aus 100 % Altpapier zu bestehen: Toilettenpapier, Schreibblöcke, Druckerpapier… Papier vom restlichen Abfall zu trennen, ist definitiv sinnvoll. Aber wie genau muss man es dabei nehmen? Muss man aus Briefumschlägen mit Sichtfenster das Plastik heraustrennen? Nein, sie dürfen so wie sie sind in den Papiermüll und können recycelt werden. Denn kleine Mengen Kunststoff, Tackernadeln und Büroklammern werden beim Recycling abgeschöpft. Auch Hochglanzpapier darf in den Papierkorb.

Aber aufgepasst:

  • Papier und Pappe, die stark verschmutzt oder fettig sind, gehören in den Restmüll, Verbundmaterialien wie das Tetra Pak dürfen in den gelben Sack.
  • Beschichtetes Papier darf allerdings nur dann in den gelben Sack, wenn es Teil einer Verpackung ist.
  • „Schutzstreifen“ an Pflastern und klebenden Briefumschlägen oder die „Unterlage“ von Aufklebern wie Adressetiketten müssen in den Restmüll. Wenn die entsprechenden Produkte allerdings den blauen Engel tragen, dürfen sie sogar ins Altpapier.

In Entsorgung & Recycling ist reines Papier leichter zu handhaben als Plastik, aber was ist mit der Herstellung? Ob eine Plastik- oder Papiertüte oder der gute alte Jute-Beutel sinnvoller sind, diskutiert dieser Blogbeitrag.

Kunststoff: Gut recycelbar, solange er sortenrein ist.

Es gibt sehr viele verschiedene Kunststoffe mit unterschiedlichen Recycling-Qualitäten. Eine besonders gute Recyclingquote verzeichnen PET-Flaschen: 94 % aller PET-Getränkeflaschen werden recycelt; die Verwertungsquote der in der Anlage eingetroffenen Flaschen liegt sogar bei fast 100 %. Eine PET-Flasche besteht heute im Durchschnitt zu 30 % aus Rezyklat. Darüber hinaus wird Rezyklat für andere Verpackungen (z.B. Putzmittel), Fasern oder Folien verwendet. Der (sehr kleine) Teil, der nicht recycelt werden kann, wird verbrannt – dabei kann die entstehende (Wärme-)Energie genutzt werden.

Problematisch ist das Recycling von Mischkunststoffen. Die Verwertungsanlage sortiert das Material aus dem gelben Sack dafür erst einmal. Das Recycling von Mischkunststoffen ist meist jedoch gar nicht möglich, weshalb eine andere Einsatzmöglichkeit gefunden wurde: Die Mischkunststoffe ersetzen das Schweröl in der Stahlherstellung. Dazu werden sie zerkleinert, zu Kügelchen geschmolzen und dann den Hochöfen als Brennstoff zugeführt. Ähnlich funktioniert übrigens auch das Recycling von Getränkekartons: In der Verwertungsanlage werden die Materialien getrennt. Der Papieranteil wird z.B. zu Kartons weiterverarbeitet und die Kunststoffanteile werden als Energieträger verwendet. Das Aluminium aus diesem Verbundkarton wird gerne in der Zementproduktion eingesetzt.

Es kann zwar nur eine Übergangslösung sein, diese Wertstoffe zu „verheizen“, diese Beispiele zeigen aber trotzdem, dass es sinnvoll ist, den Plastikmüll vom Restmüll zu trennen, da die resultierenden Wertstoffe so noch gezielt eingesetzt werden können. Deshalb jetzt noch ein paar praktische Tipps für die Entsorgung: Säubern braucht man den Plastikabfälle vor dem Wegwerfen nicht. Wichtig ist aber, dass Behältnisse leer sind und Speisereste grob abgekratzt wurden – diese gehören ja eh in den Biomüll. Wie schon im Abschnitt über den Biomüll erwähnt, gehören biologisch abbaubare Kunststoffe momentan noch in den gelben Sack.

Glas: Ist Trennung nach Farben beim Recycling von Glas für die Katz‘?

Mal ehrlich: Bringt das überhaupt was? Bei der Abholung wird das Glas doch so sowieso wieder zusammengeschmissen, oder? Das könnte man denken, weil alles im gleichen Fahrzeug transportiert wird. Tatsächlich besteht das Entsorgungsfahrzeug aus mehreren Kammern – und jede Kammer entspricht einer Glasfarbe. Insgesamt ist das Trennen nach Farben beim Glas sehr wichtig, weil schon kleine Mengen andersfarbigen Glases die Qualität des recycelten Weiß- und Braunglases vermindern. Grünglas ist hierbei weniger „empfindlich“, deshalb dürfen Flaschen mit besonderen Farben wie blau oder rot zum Grünglas.

In die Glascontainer darf übrigens nicht jedes Glas: Ob Parfum, Wein, Vodka, Arzneimittel, Essig oder Öl in den Flaschen waren, ist ganz egal – Flaschen dürfen in die Container. Genauso sind Konserven- oder Marmeladengläser erlaubt. Wenn sie zerbrochen sind, ist das auch kein Problem. Trinkgläser, Spiegel oder Fensterscheiben dürfen allerdings weder ganz noch in Scherben in die Glascontainer, weil es sich um ein anderes Material handelt.

Die Korken der Flaschen entsorgt man optimalerweise auf Wertstoffhöfen oder bastelt damit etwas. Warum Korken für den Restmüll viel zu schade sind und wo es Sammelstellen gibt, zeigt das enorm-Magazin. Plastik- und Metalldeckel gehören in den gelben Sack. Good to know: Glas ist sowohl in der Herstellung als auch im Recycling sehr energieintensiv – daher am besten Glasverpackungen wiederverwenden und Mehrwegartikel nutzen.

Aluminium: Umweltmonster oder Kreislaufmaterial?

Neuerungen des Verpackungsgesetzes in Deutschland umfassen seit 2019 unter anderem eine deutliche Anhebung der Recyclingquoten: So müssen Verpackungen aus Aluminium mittlerweile zu mindestens 90 % recycelt werden. Allerdings fand 2018 bereits 93,7 % des Aluminiumabfalls seinen Weg zu Verwertungsstellen und kam so wieder in den Produktionskreislauf. Umweltschützer*innen, Hersteller*innen, Ämter und Recyclingunternehmen veröffentlichen Zahlen, die sich widersprechen und für Konsument*innen kaum durchschaubar sind. Auch die genannte Recyclingquote von knapp 94% muss differenziert betrachtet werden. Das große Problem liegt nämlich in diesem Fall beim Verbraucher: In Deutschland landen je nach Quellenangebe (Aluminium Deutschland e. V., Magazin recyclingnews) lediglich 66% bis 87% des bei Verbraucher*innen angefallenen Aluminiums überhaupt im gelben Sack oder beim Wertstoffhof! Die gesetzlichen Vorgaben liegen entsprechend teilweise deutlich darüber:

Das Recycling von Aluminium lohnt sich übrigens wirklich: Bei der Wiederaufbereitung wird 95% weniger Energie benötigt als zur primären Herstellung! Was es jetzt noch konkret für die Mülltrennung bei Aluminium zu sagen gibt: Tablettenblister gehören wie Dosen in den gelben Sack. Mehr zu Aluminium in diesem Blogbeitrag.

75% des seit 1988 produzierten Aluminiums ist noch im Einsatz.

Restmüll: Kommt hier alles rein, was nicht in die anderen Tonnen gehört?

Nicht ganz: Denn z.B. Batterien, Elektrogeräte und Schadstoffe dürfen hier nicht hinein. Sie müssen wie Sperrmüll über Wertstoffhöfe / Recyclinghöfe bzw. Schadstoffsammelstellen entsorgt werden. In die Batterie-Sammelbehälter gehören auch Chips z.B. von EC-Karten. Diese einfach zerschneiden und die zerschnittenen Teile des Chips können dann wie eine Batterie z.B. in vielen Drogeriemärkten entsorgt werden.

Übrigens sollen auch kaputtes Holzspielzeug, Asche, Fotos, Lederreste, Lumpen und Glasscherben (außer von Flaschen und Konservengläsern) in den Restmüll (Aschetonne/schwarze Tonne). Glühbirnen zählen ebenso als Restmüll, Energiesparlampen und LEDs aber nicht! LED-Lampen gelten als Elektrogerät, Energiesparlampen als Sondermüll – beides ist deshalb auf dem Wertstoffhof gut aufgehoben.

Nicht mehr benötigte oder abgelaufene Arzneimittel braucht man inzwischen nicht mehr in Apotheken bringen, denn die meisten dürfen über den Restmüll entsorgt werden – manche allerdings nicht. Der Beipackzettel klärt darüber auf, was bei der Entsorgung des jeweiligen Medikaments zu beachten ist. Die Blister in denen die Tabletten verkauft werden, gehören wie oben erwähnt in den gelben Sack.

Müllexport: Was ist dran am Vorwurf?

Illegale Exporte von Plastik

Generell ist das Problem riesig, die Informationen relativ intransparent: Deutschland exportiert jährlich etwa eine Million Tonnen (2019) Plastikabfälle nach Südostasien/Osteuropa, was ca. einem Sechstel des insgesamt in Deutschland erzeugten Plastikabfalls entspricht. Hauptsächlich sind das illegal exportierte gewerbliche Abfälle (meist Polyethylen und Polypropylen, kaum PET, nicht der Inhalt aus dem gelben Sack der Privathaushalte).

Mittlerweile gibt es allerdings strengere Regulierungen, wodurch die Abfallexporte zurückgegangen sind. 2018 wurden 90 % der Plastikmenge aus dem gelben Sack und der gelben Tonne innerhalb Deutschlands verwertet und 10 % exportiert. 7 dieser 10 % gingen nach Österreich und in die Niederlande, wo ähnliche Standards für die Müllverwertung wie in Deutschland herrschen. 0,4 % des Plastiks wurden nach Malaysia verschifft. Hier ist vor allem die Industrie gefragt, Verantwortung für eine umweltverträgliche Müllentsorgung zu übernehmen: Nur ca. 1 % der aus Deutschland nach Asien exportierten Plastikabfälle stammen aus den gelben Sack der Privathaushalte.

Exportierter Elektroschrott schadet Mensch und Umwelt

So viel zum Plastik. Aber war da nicht was mit exportiertem Elektroschrott? Ja. Und dieses Problem ist nicht gerade klein. Die Deutsche Umwelthilfe sieht die Ursache beim Handel. Dieser verstoße sogar gegen geltendes Recht, indem er alte Elektrogeräte nicht zurücknimmt. Hier fallen z.B. Apple, Hagebau und Kaufland negativ auf. Auch was den Export betrifft gibt es gesetzliche Vorgaben: So müssen die Geräte funktionieren und sicher verpackt sein, damit sie überhaupt exportiert werden dürfen. Der Haken ist, dass das nicht überprüft wird. Wissenschaftler vom Basler Koordinationszentrum für Afrika haben 2015 und 2016 200 Container und mehr als 2.000 Autos im Hafen von Lagos überprüft. Dabei haben sie herausgefunden, dass 15.000 Tonnen Elektroschrott nach Nigeria verschifft wurden. Der Großteil davon kam aus Deutschland und Großbritannien.

Eine Möglichkeit, das in Zukunft zu verhindern, sind Zertifikate, die bestätigen, dass die Gebrauchtwaren funktionstüchtig sind. Problematisch ist, dass viele der kaputten Geräte z.B. in Nigera oder Ghana auf Müllhalden landen und dort nach und nach giftige Dämpfe abgeben. Sie schaden dort Mensch und Umwelt. Handlungsempfehlung: Wenn der Handel alte oder defekte Geräte nicht zurücknimmt, sollten sie bei Recyclinghöfen abgegeben werden. Dazu informiert die von der Bundesregierung geförderte Kampagne „Plan E“.

Fazit: Ist Mülltrennung sinnvoll?

Mülltrennung und Abfall-Recycling funktionieren in Deutschland bereits sehr gut und die Recycling-Quoten steigen an. Wichtig ist: richtig trennen, damit die Müllverwertungsanlagen den Abfall bestmöglich recyceln können.

Zentral ist: Müll vermeiden, wo es geht!

  • Unverpacktläden sind eine gute Möglichkeit, um Verpackungsmüll zu umgehen.
  • Langlebige, wiederverwendbare Mehrwegprodukte gegenüber Einmalprodukten bevorzugen
  • Reflektieren, was man überhaupt braucht.
  • Gebraucht kaufen spart ebenfalls zusätzliche Ressourcenaufwand, z.B. bei Elektronik. Firmen wie das Sozialunternehmen AfB (Arbeit für Menschen mit Behinderung) bieten gut aufbereitete Produkte wie Monitore oder andere Technik.

6 nützliche Tipps zur richtigen Mülltrennung im Alltag

1. Kunststoff-Verpackungen vor der Entsorgung auseinandernehmen und nicht gestapelt entsorgen:

Weil ein Scanner die einzelnen Kunststoffarten sortiert, sollten diese möglichst lose in der Recyclinganlage ankommen. Extra ausspülen muss man leere Verpackungen aber nicht – in der Anlage werden sie sowieso gespült.

2. Taschentücher gehören nicht in die Papiertonne:

Da die Zellstofffasern zu klein und nach der Benutzung verunreinigt sind, lieber in die Restmülltonne damit!

3. Bioplastik ist nicht Bio genug:

Müllverwertungsanlagen können noch nicht zwischen biologisch abbaubaren Kunststoff und konventionellem Plastik unterscheiden. Deshalb gehören auch Bio-Kunststoffe in den gelben Sack. Und was genau ist eigentlich Bioplastik?

4. Kassenzettel und Fahrkarten sind kein Papiermüll:

Sie bestehen nicht immer aus Papier, sondern häufig aus Thermopapier – das stört durch seine spezielle Beschichtung den Recyclingprozess. Faustregel: Weiße Kassenbons in den Restmüll, blau-graue Kassenzettel in den Papierkorb.

5. Trinkgläser, Spiegelscherben oder Fensterglas haben im Glascontainer nichts verloren!

Weil diese Materialien einen anderen Schmelzpunkt als Glasflaschen oder Konservengläser haben, müssen sie in den Restmüll wandern.

6. Verbundverpackungen wie das Tetra Pak dürfen in den gelben Sack.

ABER: Beim Entsorgen sollten sie leer sein. Verschlüsse und Deckel von den Verpackungen lösen und beides lose in den gelben Sack werfen. Meistens handelt es sich dabei nämlich um verschiedene Materialien, die getrennt voneinander recycelt werden müssen.

Links zur umweltverträglichen Mülltrennung und -verwertung:

https://trenntstadt-berlin.de/muelltrennung/muellmythen.html

https://www.euwid-recycling.de/news/politik/einzelansicht/Artikel/eu-beschliesst-verschaerfte-exportvorschriften-fuer-kunststoffabfaelle.html

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/plastikmuell-deutschlands-abfallexport-sinkt-um-ein-drittel-a-d467502c-0154-4fbf-bf3d-9638e6cb6821

https://newsroom.kunststoffverpackungen.de/wp-content/uploads/2020/10/2020-10-19-Kurzfassung-Verwertung-PET-Getraenkeflaschen-2019.pdf

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/abfall-und-recycling/26205.html

https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/01/ab-nach-malaysia-wo-deutscher-plastikmuell-landet

https://www.greenpeace.de/engagieren/nachhaltiger-leben/plastikmuellexporte-deutschland

https://utopia.de/blaue-kassenzettel-kassenbons-196940/

https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/haushalt-wohnen/papier-recyclingpapier#gewusst-wie

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/abfall/biomuell-was-gehoert-in-die-biotonne-und-was-nicht-42521

https://www.allesueberalu.de/Recycling.html


Als Kulturwissenschaftlerin und Absolventin des MBA Sustainability Management setzt sich Tina Teucher mit Megatrends wie Nachhaltigkeit und Digitalisierung auseinander. Als Mitglied des Think Tank 30, dem jungen Think Tank der Deutschen Gesellschaft Club of Rome und des erweiterten Vorstands von B.A.U.M. e.V. engagiert sie sich für gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformation. Sie begleitet Unternehmen in nachhaltigen Veränderungsprozessen und inspiriert online und live in Vorträgen und Workshops rund um das Thema Nachhaltigkeit.
Der Newsletter von Tina Teucher informiert etwa viermal jährlich über aktuelle Nachhaltigkeitsthemen.


Diesen Beitrag jetzt teilen:

Back To Top